Als wichtige Methode für sekundäre Forschung bietet die Metaanalyse den Forschern einen Weg, um zusätzliche Evidenz zu liefern. Obwohl die Metaanalyse von höchster Qualität sein sollte, sieht sie sich in der Akupunktur mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert. Es gibt derzeit viele Metaanalysen in der Akupunktur, aber ihre Qualität ist uneinheitlich, was zu einem Chaos im Evidenzsystem führt. Um die methodische Qualität zu verbessern, behandelt dieser Artikel die Schlüsselprobleme des Entwurfs-, Umsetzungs- und Berichtsprozesses. Bei der Gestaltung wird die Priorität des wissenschaftlichen Problems und die Durchführbarkeit von Metaanalysemethoden betont. Im konkreten Designprozess wird auf die vorherige Entwicklung detaillierter und transparenter Methoden hingewiesen. Bei der Umsetzung wird auf relevante Kenntnisse der Forscher und die standardisierte Nutzung von Werkzeugen Wert gelegt. Bei der Berichterstattung wird auf die Vollständigkeit der Berichterstattung von Ergebnissen, insbesondere bei der Bildung von Schlussfolgerungen, unter vollständiger Berücksichtigung der Qualität der Evidenz und der klinischen Bedeutung beharrt. Durch diese Vorschläge zielt dieser Artikel darauf ab, methodische Unterstützung zur Verbesserung der Qualität von Metaanalysen in der Akupunktur bereitzustellen.